Suche(nach mir?)
Du strengst dich an, doch du gibst mir nie das Gefühl
von Geborgenheit.
Sicher lasse ich mir nichts anmerken, aber es ließe dich sowieso eiskalt.
Ich fand mich dann bei einem anderen wieder,
der mir tatsächlich dann auch das gab,
was ich suchte:
Und zwar Liebe. Echte Liebe. Und mich selbst, mich fand ich wieder.
Zusammen&Allein (ihr&ich)
Ihr.
Ihr seid es.
Ja, ihr seid die, die mir wehtun.
Ihr beide!
Sagt doch, was läuft!
Dass es alle wissen. So dass auch ich weiß, was läuft.
Werdet glücklich, aber geht nicht davon aus, ich würde euch Glück wünschen.
Denn das werd’ ich nicht tun. Niemals!
Wie ihr mich provoziert. Immer zusammen, nie getrennt.
Hand in Hand, bis ans Ende der Welt?
Und diese Blicke! Das ist ein schlimmer Gedanke für mich.
Und euch hab ich vertraut?
Was für ein Fehler.
The End. excuse me, Mister?
Das mit dir war was besonderes.
So richtig besonders, verstehst du?
Aber irgendwas schob sich zwischen uns.
Nun naht das Ende.
UNSER Ende.
Manchmal überlege ich mir dann, wie es weitergehen soll.
Denn meine Liebe zu dir ist verschwunden.
Du sagst, ich wäre dir wichtig, doch mir ist das mittlerweile egal.
Sicher, du bist auch nur ein Mensch mit Gefühlen und ich will dir nicht wehtun.
Doch die Zeit ist gekommen:
Ich liebe dich nicht mehr.
Es tut mir leid, doch das ist unser Ende, hier und jetzt.
Für immer.
Existenz.
Liebe ist ein Gefühl, das wahrscheinlich überhaupt nicht existiert.
Was ich gern hätte, und nicht bekomme.
Ich denke, ich habe sie vielleicht ja schon.
Nur sie wird nicht erwidert.
Nicht von dir.
Von Klara Teichmann
Bild von Gustav Klimt

März 31, 2010 um 1:09 pm |
schööne Gedichte!